Häufige Fragen
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Passt das zu uns?
Bei uns geht es nicht ums Wachsen, sondern darum, mit dem, was wir haben, besser zu werden – passt das zu euch?
Genau das ist der Kern von CoStrategen. Nicht jedes Unternehmen will oder muss wachsen – viele wollen ruhiger, sauberer und mit mehr Kontrolle das Optimum aus dem holen, was schon da ist. Wir finden den Hebel, der euren Alltag spürbar leichter macht. Ob daraus Wachstum wird oder einfach ein Betrieb, der rund läuft, entscheidet ihr.
Woran merke ich, dass es bei uns „so nicht weitergeht“?
Meist ist es kein einzelnes Thema, sondern ein Gefühl: Zu vieles läuft über Zuruf, hängt an einzelnen Köpfen, und dieselben Kleinigkeiten klemmen immer wieder. Wenn mehr Aufwand kaum noch mehr Ergebnis bringt, ist das der Punkt, an dem wir ansetzen. Da muss nichts brennen – oft reicht der Wunsch, aus dem Vorhandenen mehr herauszuholen.
Bei uns läuft zu vieles über Zuruf und Bauchgefühl – wie kommt da System rein?
Wir schauen zuerst, wo die Arbeit wirklich entsteht und wo sie hakt – entlang eurer echten Abläufe, nicht auf dem Reißbrett. Daraus wird ein klarer Plan: schlankere Abläufe, klare Verantwortlichkeiten und, wo ein Werkzeug fehlt, bauen wir es. Aus „läuft über Zuruf“ wird ein System, das euch trägt.
Ich habe das Gefühl, die Kontrolle über die Abläufe verloren zu haben. Wo fängt man an?
Wir fangen da an, wo die meiste Kontrolle verloren geht: bei den Abläufen, die täglich Zeit kosten und an einzelnen Köpfen hängen. Gemeinsam machen wir sichtbar, wie die Dinge wirklich laufen, und holen den Überblick Schritt für Schritt zurück.
Immer dieselben trivialen Dinge funktionieren nicht – woran liegt das meistens?
Meist liegt es nicht an den Menschen, sondern daran, dass ein Ablauf nie sauber festgelegt wurde – jeder macht es ein bisschen anders, und das rächt sich bei den Kleinigkeiten. Wir legen den Ablauf klar und geben ihm ein Werkzeug, das ihn trägt.
Wir wollen uns verbessern, ohne gleich alles umzubauen – geht das in kleinen Schritten?
Ja. Wir suchen den einen Hebel mit der größten Wirkung und fangen dort an – ein klar umrissener Schritt, der sich schnell auszahlt, ohne dass ihr alles auf einmal umstellt.
Wann lohnt sich ein externer Partner für ein Unternehmen mit 20–50 Mitarbeitern?
Wenn ein, zwei Entscheider viel sehen, aber niemand die Zeit hat, Veränderung wirklich umzusetzen. Genau dann bringt ein Blick von außen am meisten – jemand, der den Hebel findet und mit anpackt, statt nur zu beraten.
Ist mein Unternehmen zu klein für Prozessoptimierung?
Prozessoptimierung lohnt sich, sobald mehrere Menschen zusammenarbeiten und Dinge sich wiederholen – die Größe ist nebensächlich. Schon ab einer Handvoll Mitarbeiter macht ein sauberer Ablauf den Unterschied.
Zusammenarbeit & Ablauf
Wie läuft eine Zusammenarbeit mit CoStrategen ab?
Eine Zusammenarbeit mit CoStrategen läuft in vier Schritten: Hinschauen (euer Geschäft, Zahlen, Abläufe und Menschen verstehen), Hebel finden (den einen Punkt, der wirklich etwas bewegt), Bauen (umsetzen und fehlende Werkzeuge gleich mitbauen) und Bleiben (begleiten, bis das Neue im Alltag selbstverständlich läuft). Den Anfang macht ein ehrliches Erstgespräch.
Was passiert im kostenlosen Erstgespräch?
30 Minuten, in denen wir euch zuhören und ehrlich einschätzen, wo euer größter Hebel liegt. Ihr nehmt eine klare erste Richtung mit – und wenn wir für euch die Falschen sind, sagen wir das genauso offen. Unverbindlich, ohne Verkaufsmasche.
Wie schnell sehen wir erste Ergebnisse?
Den größten Hebel benennen wir meist schon nach dem ersten genauen Hinschauen. Erste spürbare Entlastung im Alltag kommt oft in Wochen, nicht Monaten – wir fangen bewusst dort an, wo es schnell wirkt.
Wie viel Zeit müssen ich und mein Team einbringen?
Am Anfang ein paar Termine, in denen ihr uns euer Geschäft zeigt – danach halten wir euren Aufwand bewusst klein. Wir nehmen euch Arbeit ab, statt neue zu schaffen.
Arbeitet ihr vor Ort bei uns oder remote?
Beides. Um euer Geschäft wirklich zu verstehen, sind wir gern vor Ort bei euch; der Rest läuft effizient aus der Distanz. In der Region – Löbau, Görlitz, Bautzen, Zittau – sind wir schnell da.
Wie startet ein Projekt konkret – was ist der erste Schritt?
Ein kurzes, ehrliches Erstgespräch. Darin klären wir, wo der Schuh drückt und wo der größte Hebel liegt – daraus wird der erste konkrete Schritt.
Bindet ihr unsere Mitarbeiter ein oder entscheidet ihr über deren Köpfe hinweg?
Unbedingt einbinden. Die Menschen, die einen Ablauf täglich leben, wissen am besten, wo er hakt – wir holen sie dazu, statt über ihre Köpfe zu entscheiden. Das sorgt auch dafür, dass das Neue später wirklich gelebt wird.
Was, wenn wir nach der Analyse merken, dass es doch nicht passt?
Dann sagen wir das offen – lieber ein ehrliches „das passt so nicht“ als ein Projekt, das niemandem hilft. Ihr geht in jedem Fall mit einer klaren Einschätzung raus.
Prozesse & Abläufe
Was bedeutet „Prozessoptimierung“ bei euch konkret?
Prozessoptimierung heißt bei CoStrategen: Wir bringen die Abläufe in Ordnung, an denen täglich Zeit und Kontrolle verloren gehen – bevor irgendeine Software ins Spiel kommt. Erst verstehen, wo es klemmt, dann verschlanken, dann dort digitalisieren und automatisieren, wo es sich lohnt. So wird aus Aufwand wieder Wirkung.
Müssen wir erst alle Prozesse dokumentieren, bevor ihr helfen könnt?
Das machen wir gemeinsam – ganz ohne Vorarbeit eurerseits. Wir setzen uns in euer Geschäft hinein und machen sichtbar, wie die Dinge wirklich laufen. Die saubere Struktur entsteht dabei, sie ist der erste Teil der Arbeit.
Wie findet ihr den größten Hebel in unseren Abläufen?
Wir schauen auf Zahlen, Abläufe und die Menschen dahinter und suchen die Stelle, an der am meisten Zeit, Geld oder Kontrolle verloren geht. Dort anzusetzen bringt am schnellsten spürbare Wirkung.
Was unterscheidet euch von „wir digitalisieren mal eben den Ablauf“?
Wer einen kaputten Ablauf digitalisiert, hat ihn danach schneller kaputt. Wir bringen erst den Ablauf in Ordnung und geben ihm dann das passende Werkzeug – in dieser Reihenfolge.
Warum sollte man Prozesse erst ordnen und dann digitalisieren – nicht umgekehrt?
Software macht einen guten Ablauf schneller – und einen schlechten schneller schlecht. Deshalb ordnen wir zuerst und automatisieren dann das, was sich wirklich lohnt.
Was sind typische Engpässe in inhabergeführten Mittelständlern?
Vieles hängt an einzelnen Köpfen, Wissen steckt in Erfahrung statt in klaren Abläufen, und für jede Aufgabe gibt es selten eine eigene Abteilung. Genau da entstehen die wiederkehrenden Reibungsverluste.
Werkzeuge, Software & KI
Ihr „baut die Werkzeuge selbst“ – was heißt das?
Wo eine Aufgabe immer wieder Handarbeit kostet und das passende Werkzeug fehlt, bauen wir es – von der Anfrage bis zur Auswertung, zugeschnitten auf euren Ablauf. Ihr bekommt genau das, was euer Alltag braucht: passgenau statt von der Stange.
Standardsoftware oder individuelle Lösung – was ist für uns richtig?
Das hängt von eurem Ablauf ab, und wir sagen ehrlich, was sich rechnet. Wo Standard passt, nutzen wir Standard; wo euer Prozess wesentlich abweicht und eine Anpassung teurer würde als eine eigene Lösung, bauen wir selbst. Oft ist die wirtschaftlichste Variante eine Kombination: Standard als Basis, ein eigenes Werkzeug für genau die Stelle, die euch ausmacht.
Was kann automatisiert werden und was lohnt sich nicht?
Wir automatisieren das Wiederkehrende und Regelhafte – Einladungen, Auswertungen, Übergaben. Wo Erfahrung und Urteil zählen, bleibt der Mensch am Steuer; dort arbeitet Technik nur zu.
Setzt ihr KI ein? Und wofür genau?
Da, wo sie euch echte Arbeit abnimmt – Texte vorbereiten, Daten sortieren, Wiederkehrendes beschleunigen. Sie arbeitet im Hintergrund, damit ihr euch um das kümmert, was wirklich zählt.
Was passiert mit dem Tool, wenn die Zusammenarbeit endet – gehört das uns?
Grundsätzlich ja – was wir für euch bauen, gehört euch, sauber dokumentiert und übergebbar, auf gängigen Standards. Den genauen Rahmen klären wir je nach Projekt vorab, damit es für beide Seiten passt.
Wann lohnt sich Individualsoftware gegenüber einer Standardlösung?
Wenn euer Ablauf wesentlich vom Standard abweicht und das Anpassen einer Stange-Lösung teurer würde als etwas Eigenes – oder wenn Standardsoftware euch in Prozesse zwingt, die nicht zu euch passen. Oft ist die klügste Variante eine Mischung: Standard als Basis, ein eigenes Werkzeug für genau die Stelle, die euch ausmacht.
Lässt sich eine eigene Lösung mit unserem bestehenden ERP oder CRM verbinden?
In aller Regel ja. Eure Stammdaten bleiben, wo sie sind; das eigene Werkzeug setzt über Schnittstellen obendrauf und bildet genau den Prozess ab, der fehlt.
Wer wartet die Software später – sind wir dann von euch abhängig?
Die Wartung vereinbaren wir individuell, passend zum Projekt – ohne starres Pflichtpaket. Alles ist sauber dokumentiert und übergebbar, sodass ihr nie an uns gefesselt seid.
Marke & Kommunikation
Warum macht ihr die Marke „erst zuletzt“?
Bei CoStrategen kommt die Marke bewusst zuletzt: Eine Marke wirkt nur, wenn dahinter ein Unternehmen steht, das hält, was sie verspricht. Deshalb bringen wir erst die Substanz in Ordnung – Geschäftsmodell und Abläufe – und gestalten dann die Marke, die genau das nach außen trägt. Erst die Substanz, dann der Auftritt.
Was, wenn wir „nur“ ein neues Logo oder einen neuen Auftritt wollen?
Klar machen wir das – wir schauen aber kurz mit drauf, ob darunter alles trägt. Eine schöne Hülle über krummen Abläufen hält selten lange; passt die Substanz, gestalten wir den Auftritt umso wirkungsvoller.
Wie entsteht bei euch eine Marke aus der Unternehmens-DNA?
Wir suchen, was euch wirklich ausmacht – in Geschäftsmodell, Haltung und Alltag – und übersetzen genau das in eine klare, stimmige Marke. So entsteht ein Auftritt, der zu euch passt, statt aufgesetzt zu wirken.
Übernehmt ihr auch laufende Social-Media- oder Content-Betreuung?
Strategie und Konzept kommen von uns – die rote Linie, der jeder Inhalt folgt. Die laufende Umsetzung stimmen wir individuell ab und geben sie bei Bedarf an handverlesene Hände; die Verantwortung für die Richtung bleibt bei uns.
Was unterscheidet euch von einer klassischen Werbeagentur?
Eine Agentur gibt eurem Unternehmen ein neues Gesicht. Wir bringen erst das dahinter in Ordnung – Geschäftsmodell und Abläufe – und gestalten die Marke darauf. Substanz vor Oberfläche.
Geschäftsmodell & Strategie
Was bedeutet „Geschäftsmodell-Innovation“ für ein bestehendes Unternehmen?
Es heißt, ehrlich auf euer Modell zu schauen: Womit verdient ihr wirklich Geld, wo steckt ungenutztes Potenzial, was trägt auch morgen noch? Daraus entwickeln wir Anpassungen, die zu euch passen – kein Bruch, sondern ein klügerer Hebel.
Wir laufen eigentlich gut – lohnt sich strategische Arbeit trotzdem?
Gerade dann. Wer gut läuft, hat den Kopf frei, um das nächste Level vorzubereiten, statt nur Löcher zu stopfen. Wir schauen, wo aus „gut“ ein „stark und zukunftssicher“ wird.
Wie findet man neue Umsatzquellen, ohne das Kerngeschäft zu gefährden?
Wir bauen Neues immer aus eurer Stärke heraus – nah am Bestehenden, klein getestet, bevor groß investiert wird. So entsteht ein zusätzliches Standbein, ohne das Fundament zu riskieren.
Was ist der Unterschied zwischen Strategieberatung und dem, was ihr macht?
Strategieberatung endet oft beim Konzept. Wir denken die Strategie nicht nur, wir bauen die Werkzeuge dazu und bleiben, bis sie im Alltag wirkt.
Kosten, Preise & Förderung
Was kostet eine Zusammenarbeit mit CoStrategen?
Eine Zusammenarbeit mit CoStrategen rechnen wir fair und individuell – auf Basis des tatsächlichen Aufwands, nicht nach Pauschale. Ein klar umrissenes Werkzeug ist etwas anderes als eine Begleitung über Monate; im Erstgespräch schätzen wir ehrlich ein, was euer Vorhaben braucht, bevor ihr euch festlegt.
Lohnt sich das – wie schnell rechnet sich das?
Wir setzen dort an, wo täglich Zeit, Geld oder Kontrolle verloren gehen – also dort, wo sich Veränderung am schnellsten bezahlt macht. Oft wirkt das schon im laufenden Betrieb; bei größeren Vorhaben spätestens im ersten Jahr. Was bei euch der größte Hebel ist, machen wir vorher transparent.
Arbeitet ihr auf Stunden-, Projekt- oder Retainer-Basis?
Wir kalkulieren projektbezogen auf Basis des tatsächlichen Aufwands – vorab transparent, ohne starres Preisschema. Was zu eurem Vorhaben passt, legen wir gemeinsam fest: ein klar umrissenes Projekt oder eine laufende Begleitung.
Mit welchem Budget sollte ich für ein erstes Projekt rechnen?
Das hängt vom Umfang ab – ein klar umrissenes Werkzeug ist etwas anderes als eine Transformation über Monate. Sag uns grob euren Rahmen, und wir sagen ehrlich, was sich damit erreichen lässt.
Was kostet eine individuelle Software- oder Automatisierungslösung ungefähr?
Das hängt vom Umfang ab und wird individuell kalkuliert – ein kleines, klar umrissenes Werkzeug ist überschaubar, umfangreichere Lösungen wachsen mit der Tiefe. Wir stecken den Rahmen ehrlich ab, bevor gebaut wird.
Wie amortisiert sich eine selbst gebaute Lösung im Mittelstand?
Über weniger Handarbeit, weniger Fehler und Zeit, die woanders mehr bringt. Bei gut geplanten Lösungen zahlt sich der Aufwand oft binnen Monaten aus, bei größeren Vorhaben spätestens im ersten Jahr.
Gibt es Förderungen für Digitalisierung im Mittelstand, die sich nutzen lassen?
Unser Fokus liegt auf dem Ergebnis, nicht auf Förderung. Passt zu eurem Vorhaben einmal ein Programm – etwa über die Sächsische Aufbaubank –, weisen wir euch gern darauf hin; in den Vordergrund stellen wir es nicht.
Vertrauen, Risiko & Datenschutz
Bleibt ihr, bis es läuft – oder seid ihr nach dem Konzept weg?
CoStrategen bleibt, bis es läuft. Ein Konzept, das in der Schublade landet, hilft niemandem – deshalb begleiten wir euch, bis aus dem Plan gelebter Alltag geworden ist.
CoStrategen ist im Kern eine Person – schafft ihr unser Projekt überhaupt?
Ihr habt einen Ansprechpartner, der euer Vorhaben als Ganzes überblickt und verantwortet. Wo besonderes Handwerk dazugehört, holen wir die passenden Leute handverlesen dazu – die Verantwortung bleibt an einer Stelle. So bekommt ihr die Schlagkraft, die euer Projekt braucht, bei einem festen Gegenüber.
Was, wenn Spezial-Kompetenz nötig ist, die ihr nicht selbst abdeckt?
Dann holen wir sie handverlesen dazu – Menschen, mit denen wir gut und gern zusammenarbeiten. Ihr habt trotzdem nur einen Ansprechpartner, der den Überblick behält und für das Ergebnis geradesteht.
Wir hatten mit Beratern oder Agenturen schlechte Erfahrungen – warum bei euch anders?
Weil wir nicht beim Konzept aufhören. Wir bauen mit, bleiben verantwortlich und reden Klartext – auch wenn das mal heißt „das passt bei euch nicht“. Ehrlich statt gefällig.
Wie stellt ihr sicher, dass Veränderung wirklich im Alltag ankommt und nicht versandet?
Indem wir die Menschen früh einbinden, das Neue in den Alltag einbauen und bleiben, bis es selbstverständlich läuft – nicht nur bis zum Konzept. Veränderung zählt erst, wenn sie gelebt wird.
Was passiert mit unseren Daten – wie haltet ihr es mit Datenschutz und DSGVO?
Datenschutz ist bei uns immer gesetzt, kein Anhängsel. Wir arbeiten DSGVO-konform, sparsam mit Daten und transparent darin, was wo verarbeitet wird – und wo wir mit euren Daten arbeiten, gehören ein Auftragsverarbeitungsvertrag und Hosting in der EU für uns selbstverständlich dazu. Sauberer Datenumgang ist für uns Bedingung, kein Nachgedanke.
Region Ostsachsen
Arbeitet ihr auch mit Unternehmen in Görlitz, Bautzen, Zittau oder Löbau?
Genau das ist unsere Heimat – wir arbeiten mit Unternehmen in Löbau, Görlitz, Bautzen, Zittau und der ganzen Oberlausitz, und sind schnell bei euch.
Gibt es einen Partner für Prozessoptimierung im Raum Ostsachsen?
Ja – CoStrategen sitzt in Löbau und ist in ganz Ostsachsen bis Dresden für den Mittelstand unterwegs.
Macht ihr auch Projekte außerhalb von Sachsen?
Unser Zuhause ist Ostsachsen, im deutschsprachigen Raum sind wir aber gern dabei, wenn das Vorhaben passt.
Wer dahintersteht
Wer steht hinter CoStrategen?
Im Kern Marcel Schröder – Wirtschaftsingenieur und Systemdenker aus Löbau, der euer Unternehmen als Ganzes liest. Wo besonderes Handwerk gebraucht wird, kommt handverlesene Verstärkung dazu.
Welche Erfahrung bringt ihr aus der Industrie mit?
Jahre in der Industrie, dazu betriebswirtschaftliche Tiefe und über zwanzig Jahre Marketing und visuelles Storytelling – wir kennen komplexe Abläufe aus der Praxis, nicht aus dem Lehrbuch.
Warum „Wirtschaftsingenieur“ – was bringt diese Perspektive den Kunden?
Ein Wirtschaftsingenieur denkt Technik und Betriebswirtschaft zusammen – Zahlen und Abläufe, Maschine und Modell. Genau diese Doppelsicht findet Hebel, die einzelne Fachbrillen übersehen.
Nach dem Projekt
Wie geht es nach Projektabschluss weiter?
Das entscheidet ihr: Manche übernehmen ab da selbst, andere behalten uns als Sparringspartner im Hintergrund. Wir übergeben so, dass ihr eigenständig weiterarbeiten könnt.
Bietet ihr laufende Begleitung oder Sparring nach dem Projekt?
Ja, gern – als ruhiges Korrektiv im Hintergrund, das ab und zu draufschaut und gegenlenkt, wenn nötig.
Wie messt ihr, ob die Veränderung wirklich gewirkt hat?
An dem, was ihr vorher als Problem benannt habt: gesparte Zeit, weniger Fehler, mehr Überblick, klarere Zahlen. Wir machen vorher messbar, woran wir den Erfolg festmachen.
Dazu steht hier noch nichts – frag uns einfach direkt, wir antworten ehrlich.